Klaus-Peter Stegen und Aljoscha Walser

60 Jahre Branchenerfahrung, ein großes Netzwerk und viel Insiderwissen

Die Mischung aus Unterschieden und Gemeinsamkeiten definiert den Charakter einer Partnerschaft. Sie kreiert auch den unverwechselbaren Mehrwert für unsere Kunden und Geschäftspartner.

Kennzeichnend für uns sind die Gemeinsamkeiten hinsichtlich unserer Werte sowie unsere Kundenorientierung, Zuverlässigkeit und Verbindlichkeit.
Genauso wichtig für diesen Mehrwert sind unsere Unterschiede in Ausbildung, Temperament und Werdegang.

 
Kontakt
 

Narses
Beratungsgesellschaft mbH

Frankfurter Straße 67
61118 Bad Vilbel
Tel.: + 49.6101.3499300
E-Mail: info@narses.de  

Klaus-Peter Stegen

Klaus-Peter Stegen (Jahrgang 1957) ist gelernter Buchhändler. Nach buchhändlerischer Tätigkeit folgten Stationen beim Verlag Dr. Otto Schmidt (stv. Vertriebsleiter), bei der VVA-Bertelsmann Distribution (Hauptabteilungsleiter) und beim Rudolf Haufe Verlag (Geschäftsführer). Anschließend war er als Geschäftsführer und Berater mit Sanierungsauftrag in der papierverarbeitenden Industrie tätig, u.a. für die Medienunion. 2000 kehrte er als kaufmännischer Verlagsleiter und Geschäftsführer zur Haufe Mediengruppe zurück. In dieser Zeit war er u.a. maßgeblich an der Entwicklung des Rhenus Logistikkonzepts für die Verlagsbranche beteiligt. Von 2008 bis 2012 übernahm er die Geschäftsführung für die Verlagsgruppe Oetinger.

2012 gründete er sein eigenes Beratungsunternehmen Key Performance System. Er sanierte für die Cornelsen Bildungsholding das Bibliographische Institut und organisierte dessen Standortverlagerung. Als Partner der TGMC Management Consulting war er in dieser Zeit auch für die Besetzung mehrerer Management­positionen verantwortlich und noch bis Ende 2015 als Beirat der TGMC tätig. 2013 wurde er in den Beirat des marktführenden Digitaldruckers Bosch-Druck berufen.

2014 trat er in die Geschäftsführung der Klopotek & Partner GmbH ein und wurde Anfang 2015 Vorstandsmitglied der Klopotek AG, aus der er im Sommer 2016 auf eigenen Wunsch ausschied.

Klaus-Peter Stegen ist Autor von Fachartikeln und Co-Autor des Haufe Praxisratgebers „Strategien im Umgang mit dem Betriebsrat“ sowie Mitorganisator des internationalen Kongresses „Publishers‘ Forum“ in Berlin. Darüber hinaus ist er Gesellschafter verschiedener Unternehmen der Medienbranche.

Aljoscha Walser

Aljoscha Walser (Jahrgang 1965) studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin.

Er war Führungskraft bei den Fachverlagen Haufe und Beuth sowie Geschäftsführer der IT-Servicegesellschaft DIN-ITS.

2010 gründete er die Narses GmbH, ein Beratungsunternehmen für die Medienindustrie und ihre Dienstleister. Im Fokus der Tätigkeit stehen dabei die Themen Strategie, Wachstum, E-Business, Finanzierung und Personal.

Seit Beginn seiner beruflichen Karriere beschäftigt er sich ausschließlich mit digitalen Medien und den dazugehörigen Prozessen und Technologien. Er kann auf eine langjährige Geschichte erfolgreicher Entwicklungen und E-Business-Projekte für Arbeitgeber und Kunden zurückschauen. Damit ist er ein gut vernetzter und gefragter Gesprächspartner von Entscheidungsträgern der Medienindustrie und ihrer Dienstleister.

Seit Juni 2016 hält Aljoscha Walser ein Mandat als Aufsichtsrat beim Softwarehersteller HUP AG.

Neben seiner Beratungstätigkeit ist er auch aktiv als Fach-Autor, Investor, sowie als Business-Angel bei einem Unternehmen für Multilevel-E-Books. Er kommentiert im Narses-Blog aktuelle Entwicklungen in der Medienindustrie und twittert unter @AWNarses.

Warum Narses unser Namenspatron ist

Narses (der Ältere) ist eine historische Figur. Durch die moderne Brille betrachtet war Narses vielfach gehandicapt.
Er war Armenier, Kastrat, zwergwüchsig und Epileptiker, und dennoch vermochte er für seinen Auftraggeber (Kaiser Justinian) Herausragendes zu leisten. Narses stieg vom Verwalter der kaiserlichen Finanzen zum erfolgreichen Heerführer und Eroberer auf und konsolidierte die oströmische Herrschaft über Italien.

Auch wenn wir uns weder als Heerführer noch als Eroberer verstehen, ist Narses für uns eine Inspiration, und das in doppelter Hinsicht:
Erstens erinnert er uns daran, dass wir kein Handicap als Ausrede akzeptieren dürfen, für unsere Auftraggeber nicht Herausragendes zu leisten. Zweitens wird an seinem Beispiel deutlich worauf es wirklich ankommt: Den Kopf und den Charakter – kurz, das Individuum.

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